The Mira Lane

Der Friedensweg

Mira = Friede, Wunder, Schicksal

Das Wunder des Friedens ist unsere Bestimmung, unser Schicksal

The Mira Lane ist eine gemeinnützige Organisation, deren Hauptaugenmerk auf dem Menschen und der Natur und der Untrennbarkeit deren zweier Schicksale liegt. Getragen wird das Unternehmen von dem Motto: „die Natur als Abbild der verlorengegangenen Selbstliebe der Menschheit“.

Daraus lesen wir die Wichtigkeit der ökologischen und sozialen Bewusstseinssensibilisierung, die im Vordergrund des Unternehmens steht. Liebe an sich und der Umstand, dass wir mit uns und unserem Leben, das wir uns geschaffen haben, glücklich sind, sind die Voraussetzungen für ein friedliches Miteinander.

Die Natur, die uns umgibt, die große Mutter, ist unsere Heimat und große Heilerin, mit der wir im Laufe der Reise zu uns selbst automatisch in Kontakt treten. Raus aus dem Alltag! Raus aus der Stadt, aus dem Verkehr, den Reklamen, dem TV und ab ins Paradies! Ein Stück Wald, die Berge, Felder, ein Bach…  Man fängt an zu überlegen, welche Lebensmittel man zu sich nimmt – und je mehr wir uns mit dem Thema Umwelt und Ernährung auseinandersetzen, umso mehr fällt uns auf, welch Schindluder inzwischen mit unserem Essen und den Tieren getrieben wird und was wir uns und der Erde damit antun – für dieses System, das man uns geschaffen hat.

Jeder Einzelne von uns kann für sich selbst entscheiden, ob er sein Leben darin verbringen möchte oder ob wir uns auf neue Wege begeben, wo Gerechtigkeit für uns alle waltet. Denn es ist wirklich schwer, die Augen wieder zu verschließen, wenn man erst einmal den Blick hinter die Kulissen gewagt hat.

Doch ich sehe einen Weg hinaus aus diesem Ungleichgewicht. Wenn sich jeder wieder besinnt und bei sich angekommen ist und jeder das tut, was in seiner Macht steht und wir wieder mit Demut auf das große Ganze blicken, erkennen wir unseren Platz und die Bestimmung unseres Herzens. Gefüllt von sinnvoller Eigenliebe und der Freude über die gewonnene Freiheit des Gebens und des Wachsens. Der neue Sinn, der unsere Gedanken kreuzt.

Zuerst sahen wir das ICH, das unter der ganzen Last zerbrach und sich dachte, dass es allein niemals etwas bewirken könne, da man zu klein und unbedeutend scheint. Doch dann erkennen wir das WIR und sehen plötzlich die Unmengen an Möglichkeiten, uns in Symbiose mit anderen zu unserem vollen Glanze entwickeln und verwirklichen zu können. Jeder von uns birgt ein Potenzial in sich, das das WIR vollkommener macht.

Also: Leben und ehren wir unsere Unterschiede und sehen das Potenzial, das die Vielfalt für uns bereithält. Das Fremde messen wir immer an dem, was uns unterscheidet – doch bei genauerem Hinsehen birgt es immer das Eine. So sind wir alle Kinder dieser Erde, durch alles hindurch, was uns scheint zu trennen.