Mira’s World 

 Die Friedenswelt – lebe dein Spektrum

Allgemeine Beschreibung: 

In Sachen Kreativität und Ausdruck haben wir uns etwas ganz spezielles ausgedacht.
Eine künstlerische Institution, in der ein beachtliches Spektrum an kreativer Entfaltung ermöglicht wird.
Ein Raum der Begegnung, des freien Lernens, wo wir unserem Innersten Ausdruck verleihen können. 

Wie bei allen Projekten geht es auch in Mira’s World um Bewusstseinssensibilisierung.
Die Kunst des Sprachrohrs des Unaussprechlichen, das unser Unterbewusstes zum Vorschein bringt. Sie lässt uns mit mehr Tiefe und Verständnis auf Situationen blicken und hilft uns, uns selbst zu erkennen und zu verstehen.
Sie birgt auch eine tolle Möglichkeit, dieser schnelllebigen Zeit und dem Alltag zu entfliehen, wieder zu uns und unseren eigenen Gedanken vorzudringen und unsere Individualität zu leben. Denn Perfektion kennt keine Norm. Jedes Kunstwerk, das du schaffst, ist ein Ausdruck deines Jetzt und auch unschöne Emotionen und Ereignisse können mal skurrile Konstrukte annehmen.
Jeder Moment birgt seine Perfektion! Du bist perfekt, wenn du authentisch bist!
Und über die Authentizität erfährst du deine Bestimmung, deinen Sinn – und da wollen wir hin. 

Mira’s World soll der Zukunft von morgen eine Plattform sein, wo sie dem Bild der Konsumgesellschaft ausweichen und ihre Freizeit sinnvoll gestalten kann.
Der Raum soll Kindern helfen, ihre eigenen Talente und Interessen auszuforschen und zu fördern. Außerdem lernen sie sich in der konkurrenzlosen Welt untereinander friedlich auszutauschen, sehen ein Miteinander ohne Bewertung und dass man als der, der man ist, in und an der Gemeinschaft wachsen kann.
Natürlich werden wir Erwachsenen beim Programm nicht ausgeschlossen. Ich würde sogar sagen, dass es wunderbar wäre, wenn wir wieder vermehrt beginnen, generationsübergreifend zu kommunizieren.
Denn jung und alt können viel voneinander lernen und das Verständnis füreinander ist das A und O, wenn wir uns ein Miteinander in Frieden und Respekt schaffen wollen. 

Ein weiterer Aspekt ist, dass viele Eltern und alleinerziehende Mütter neben ihrer Elternrolle noch arbeiten müssen, um für die steigenden Lebenserhaltungskosten aufzukommen.
Zu viele Eltern setzen ihre Kinder oft vor Computer und TV, um sich auch mal für sich selbst die Zeit nehmen oder anderen Verpflichtungen wie Haushalt nachgehen zu können. 

Besonders in größeren Städten gibt es schwer Möglichkeiten, die Kinder außerhalb des Hauses zu beschäftigen, da die Grünflächen immer rarer werden und man seine Schützlinge nicht frei draußen laufen lassen kann. Anders als am Land, da kennt jeder jeden und man hat immer ein Auge auf den Nachwuchs. 

Die Räumlichkeiten bieten sich diesbezüglich ideal für Familien an, die ihre Kinder in guten Händen wissen wollen, während sie ihren anderweitigen Bedürfnissen und Pflichten nachkommen. 

a) DIE RÄUMLICHKEITEN: 

Mit der Bar wollen wir eine gemütliche Atmosphäre schaffen, in der wir auf gesunde Art und Weise aus dem Alltag flüchten können.
Der Raum ist mit Sand gefüllt, mit Palmen geziert und bringt uns selbst in der kalten Jahreszeit in Urlaubsstimmung, da wir für echtes Sommerfeeling auch Wärmelampen installieren.
Ein kleines Schwimmbecken oder ein Whirlpool wäre auch angedacht, ebenso ein Dampfbad. Serviert werden hauseigenen Fruchtsäfte, die man sich nach belieben zusammenstellen kann, sowie auch ein Stand mit Gesichtsmasken aus rein biologischen Produkten.
Zum Pool und Dampfbad gibt es natürlich auch Umkleidekabinen und Duschen, die wir auch nach einem ausgiebigen Training im Fitnessstudio benutzen können, das wir großteils aus stromerzeugenden Geräten zusammenstellen.
Wir wollen damit einen kleinen Denkanstoß geben für alternative Energiegewinnung.

Ein weiteres sportliches Angebot ist eine Boulder-Kabine und es gibt eine kleine Spielhalle mit Tischfußball, Tischtennis, Billard und Dart.
Brett- und Kartenspiele gibt es an der Bar. 

Für diejenigen, die sich künstlerisch austoben möchte, stellen wir eine Kunstwerkstatt zur Verfügung, ebenso einen Mal- und Bastelraum und für angehende Designer einen Nähraum. Musikalisch haben wir einen Proberaum mit verschiedensten Instrumenten und ein Studio mit drei Arbeitsflächen und einen Gesangsraum. 

Für die Wissbegierigen unter uns richten wir eine Bibliothek und einen Computerraum ein für Grafik, Videoschneiden und ähnliches. 

Zum Meditieren wollen wir auch einen ganz besonderen Raum schaffen. Zusätzlich gibt’s Massageräume, einen Tanzraum und ein Fotostudio. 

Für Veranstaltungen, Konzerte und Präsentation kann man die Räumlichkeiten der Bar nutzen. 

Weiters angedacht:

Seminarräume für Diskussionsrunde zu unterschiedlichen Themengebieten: 

Wochenkalender mit Terminen; ein Profi des Gebietes ist mit dabei, zusätzlich werden wir mit Büchern der Bibliothek arbeiten und mit dem World Wide Web. 

Wir können so unser Wissen spielerisch erweitern – und die Vision wäre , dass jung und alt am Programm teilnehmen.
Wir wollen so eine neue Lernmethode ausprobieren. 

Zusätzlich können wir die Seminarräume für Veranstaltungen auch vermieten. 

Die Bar als solches kann man auch unabhängig von der künstlerischen Institution in Gemeinden und Städten errichten. Die Friedensbar, Mira’s Bar…. 

b) KOOPERATION MIT KÜNSTLERN: 

Da wir eine gemeinnützige, nicht gewinnbringende Organisation sind, wollen wir das mit den Arbeitskräften wie folgt lösen.
Das ganze Unternehmen läuft nur über die Kooperation mit einzelnen Artists, die auf die jeweiligen Räumlichkeiten spezialisiert sind.
Wir bieten Ihnen den Raum als Atelier an und sie sind zu gewissen Öffnungszeiten anwesend und den Besuchern ein Lehrer.
Wir legen darauf Wert, dass jeder, der sich entscheidet, ein Teil dieses Projekt zu sein, sich selbstständig im Projekt bewegt und dass er sich gewiss ist, dass sein Sein und seine Wünsche im Einklang mit der Vision des Unternehmens sind und sie den Gedanken unterstützen.
Unser Grundgedanke ist folgender: Wenn jeder Raum hat, seine Fähigkeiten zu entfalten, sich selbst lebt und gleichzeitig sein Talent für das Wohl aller einsetzt, was gibt es für einen schöneren Sinn? Für dieses große Friedensprojekt, von dem auch „The Mira Lane“ nur ein kleiner Teil ist, brauchen wir jeden einzelnen von uns da draußen. Jeden von uns ganz raw und pur, ohne Masken und antrainiertem Verhalten und ebensolcher Denkweisen.
Um unsere Welt zu einem schöneren Ort zu machen, brauchen wir authentische Menschen.
Denn authentische Menschen sind glückliche Menschen.

Den Künstlern steht es frei, Workshops zu halten und ihre Werke jederzeit über unsere The Mira Lane Plattform als selbständiger oder freier Künstler zu verkaufen.
Da wir eine Charity Organisation sind, gehen von jedem verkauften Kunstwerk oder von bei uns vertonten Werken ein paar Prozente an ein Hilfsprojekt. 

Ich fände es schön, wenn der, der das Bild verkauft, dem Käufer ein paar Projekte zur Wahl stellt und der Käufer sich selbst aussucht, welches Projekt er mit seiner Spende unterstützen darf. 

c) KOOPERATION MIT SCHULEN: 

In Kooperation mit den Schulen werfe ich folgende Idee in den Raum.

Im kleineren Sinne könnte man Workshops anbieten, die die Schulen besuchen können.
Im größeren Sinne könnte man die Fächer Werken und Zeichnen auf einen Tag zusammen schmeißen und einfach einen Unterrichtstag in dieser Institution verbringen, wo sich die Schüler frei nach ihrem Interesse im künstlerischen Bereich austoben können und wenn sie wollen, dürfen sie auch noch bis zum Abend bleiben.
Im jeweiligen Bereich steht den Kinder ein Profi in Sachen seines Handwerks zur Verfügung, der Ihnen mit Rat und Tat zur Seite steht bzw braucht man zusätzlich auch ausgebildete Pädagogen zur Hand.
Am Ende des Schuljahres machen wir dann eine schöne Ausstellung, in der jeder sein Werk präsentieren darf, wenn er oder sie es so möchte – diese können dann auch verkauft werden. Natürlich gilt auch für die Kiddies, dass ein gewisser Prozentteil des Verkaufspreises an ein Hilfsprojekt gespendet wird.