Die Friedensrebellen schwärmen aus …

Die Friedensrebellen möchten natürlich auch ins Ausland ausschwärmen, damit wir uns weltweit mit Vereinen und Organisationen verbinden und unsere Hilfe anbieten können.
Das Projekt läuft unter dem Motto „From I to WE“.
Wir möchten auf unserer musikalischen und kulturellen Reise durchs Land so viele Eindrücke wie möglich sammeln, mit den Einwohnern die Situation ihrer Heimat diskutieren, mit ihnen Musik machen und aufnehmen, sowie Besuche und Interviews mit Vereinen abhalten. 

Stellen wir uns auf eine Reise ein, die uns zu herzzerreissenden Schicksalen führt aber auch an die schönsten Orte und zu den Menschen der Welt.
Vom Prinzip her funktioniert es ähnlich wie die Inland-Tour, nur dass wir uns hier freier bewegen. Wir haben ein Kamerateam, das die ganzen bewegenden Momente und Interviews für die Doku festhält, ein kleines mobiles Tonstudio zum Recorden und eine Band bestehend aus 4-5 Leuten.
Wir bereisen quasi das Land, machen Straßenmusik, schauen uns die Umstände an und schauen, wo und wie wir den Menschen vor Ort helfen können. Nämlich, indem wir sie einfach selbst Fragen, was sie brauchen. 

Falls das Problem mit Geld zu lösen ist, starten wir über die Homepages einen Spendenaufruf und für größere Notstände kommt der „We Give You a Voice“-Hilferuf ins Spiel, bei dem wir verlinkt mit der Pangaea-Vision-Seite einen Aufruf an Organisationen machen, die sich in der benötigten Kategorie eingetragen haben. 

The Mira Lane wirkt in diesem Unternehmen als Katalysator.
Es ist uns ein großes Bedürfnis, dass die Leute nicht von uns oder irgendeiner Organisation abhängig werden, sondern wir wollen wirklich Hilfe zur Selbsthilfe leisten und das Ziel soll sein, dass sich die Organisationen nach getaner Arbeit wieder guter Dinge zurückziehen kann. 

Der Gedanke, dass die ganze Welt sich in einem Land trifft, um es für die Menschen, die dort wohnen, wieder lebenswerter zu machen, ist so wunderschön.
Für Menschen, die wir gar nicht kennen, aber deren Schicksal uns berührt und es dadurch auch Teil unseres eigenen Schicksals wird.
Unabhängig von Religion, Herkunft, Alter, sonst noch was.
Handelnd, im Namen der Menschlichkeit, als die eine Menschheit, die wir sind.
Lassen wir die alten Wunden ruhen und nutzen die unbegrenzten Möglichkeiten, die uns die heutige Zeit bietet – die weltweite Kommunikation und Verbindung.
Seien wir unserem Nächsten ein Licht, eine Hoffnung und die Liebe auf der Welt wird wachsen. 

Kontinent Songs: 

Wie schon beschrieben, wollen wir unsere gesammelten Eindrücke oder Begegnungen der Reisen auch musikalisch Ausdruck verleihen.